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CH Tsalagi Bobs Nakoma
Züchter:
Tsalagi Bobs cattery, Oklahoma, USA
Foto von: Helmi Flick |
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Nachrel Bobs Dude of Honey Creek Bobs
Züchter: Barbara C. Graff,
Nachrel
Bobs cattery, Kentucky, USA
Besitzer: Bill, Megan & Audra Law,
Honey Creek Bobs cattery
Arkansas, USA |
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- American Bobtails kommen in allen Farben und Mustern
vor, also auch als Point-Katzen.
- Bei Point-Katzen ist eine starke Tabby-Geisterzeichnung erwünscht.
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CH Tsalagi Bobs Jesse James
Züchter:
Tsalagi Bobs cattery, Oklahoma, USA |
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- Alle Farben und Muster (auch bei Point-Katzen) können auch
mit Weiß sein.
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Eurocatfancy
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Rasseprofil
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Die
American Bobtail ist sehr athletisch und hat feste Muskeln, sie vermittelt so den
Eindruck von Kraft. Der Körper ist etwas länger mit nicht sehr
langen Beinen, die bemerkenswert große runde Pfoten besitzen.
Der Kopf der American Bobtail ist kräftig und breit, und besitzt
eine Keilform, die Augenbrauen stehen stark hervor. Im Profil sieht man eine
sanfte konkave Kurve zwischen der Nase und den Augenbrauen, d.h. die Nase ist
sanft gebogen.
Die Ohren sind mittelgroß bis mäßig groß, sie sitzen oben am Kopf und folgen der
Keilform des Kopfes. Luchspinsel und Luchsabzeichen auf den Ohren sind
erwünscht.
Die Augen sind groß und fast mandelförmig, und verleihen so der Katze den
Ausdruck eines natürlichen Jagdtieres.
Die Schnauze soll genauso lang sein, wie sie breit ist, man soll einen
"Whisker-Break" sehen, das Schnurrhaarkissen ist voll ausgeprägt, i.e. man muss
die Schnauze deutlich sehen können.
Der Schwanz muss deutlich am Ende des Rückens sichtbar sein und
ist aufgerichtet, wenn die Katze angespannt schaut, soll jedoch nicht über das
Fersengelenk hinausragen. Der optimale Schwanz ist abgewinkelt und fast gerade,
seine Wirbelknochen sind nur leicht gekrümmt.
Im Durchschnitt ist der Schwanz zwischen 2,5 cm und 10 cm lang, aber ein
Schwanz kann kürzer sein, ein anderer länger. Kein Schwanz ist genau gleich
zwischen zwei Tieren.
Das Fell ist typisch für diese Rasse und tritt in beiden
Längen auf. Einmal ist es mittel-kurz und besitzt ein durchschnittlich
dichtes Unterfell. Das andere Mal ist es mittellang, seidig und Wasser
abstoßend.
Bei der kurzhaarigen Bobtail steht das Fell leicht vom Körper ab und kann etwas
länger am Bauch sein.
Die langhaarige Bobtail hat eine Halskrause, und das Haar ist am Bauch und
Schwanz länger.
Die Katze bewegt sich in einem natürlichen "rollenden" Gang,
d.h. sie rollt ihre Pfoten deutlich ab, und sieht wie diejenigen
Wildkatzen aus, die einen Bobtail-Schwanz besitzen.
Besonders auffallend ist das "wilde" Aussehen der American Bobtail, und doch
besitzt sie einen außergewöhnlich liebenswerten Charakter und ist sehr
anpassungsfähig.
Die Rasse wächst sehr langsam heran und braucht zwei bis drei
Jahre, um den Typus einer erwachsenen Katze zu erreichen. Die Männchen sind
deutlich größer und schwerer als die Weibchen. |
Ursprung
In den 60-ger Jahren entdeckten John und Brenda
Sanders die erste Bobtail, als sie ihren Urlaub in Arizona
verbrachten. Sie nannten den Streuner mit dem kurzen und relativ dicken
Schwanz Yodie. Nach ihrer Rückkehr nach Iowa verpaarte sich Yodie
mit einer Hauskatze, namens Mishi, einer sealpoint Siamesin. Einige
seiner Nachkommen hatten den gleichen Schwanz wie ihr Vater, der wie
eine Quaste aussah. Damit war klar, dass das Gen, verantwortlich für
diesen "Bobtail"-Schwanz, dominant sein müsse, da nur ein Gen des
Genpaares nötig war, damit der Bobtail-Schwanz auch bei den
Nachkommen auftrat. Yodie und seine Nachkommen wurden mit
verschiedenen Rassen verpaart, wie z.B. den Ragdolls, Hl. Birmas und
Colourpoints, mit Siam, sich frei vermehrenden Hauskatzen, und
möglicherweise auch mit Manx.
Diese neue Rasse wurde American Bobtail genannt.
Bei den ursprünglichen Linien von Yodie wurde jedoch die Inzucht zu
eng, und Mitte der 80-ger Jahre entschieden sich etliche Züchter,
die Rasse neu aufzusetzen und neue Blutlinien wurden hereingenommen.
Ursprünglich dachte man, nur Langhaarkatzen mit diesem kurzen und
dicken Schwanz zu züchten, die nur das Siam-Muster und eine weiße
Flamme im Gesicht, sowie weiße Pfoten haben sollten.
Aber eine Gruppe neuer Züchter verfolgte das Ziel, Katzen zu
züchten, die dem ursprünglichen Typus Yodie's ähnlicher sahen, einen
kurzen dicken Schwanz hatten, groß waren, wie die wild lebenden
Tabbykatzen aussahen und ein festes herabhängendes Fell besaßen. Die
Zucht wurde sehr sorgfältig durchgeführt, um den Charakter einer
domestizierten Katze zu erhalten.
Die Züchter nahmen Hauskatzen, die sich frei vermehrten und dem
gewünschten Typus und Aussehen sehr nahe kamen. In diesen jüngeren
Zuchtprogrammen wurden keine anderen Rassen mehr eingekreuzt.
2000 wurde die Bobtail vom CFA anerkannt. |
Temperament
Die Bobtail ist anhänglich, unglaublich intelligent und
sanftmütig.
Sie sind für ihren ergebenen und hingebungsvollen Charakter, ähnlich
dem eines treuen Hundes, bekannt, und heißen jeden Neuankömmling
sogleich willkommen, sei er 2-beinig oder 4-beinig. Sie passen sich
leicht an ihre Umgebung an, sei sie ruhig oder geschäftig.
Grundsätzlich sind es ruhige Katzen, doch wenn sie sich an ihren
Spielen besonders erfreuen (und sie lieben es Stunden um Stunden zu
spielen), sind sie quietschvergnügt und gurren laut.
Die American Bobtail wird Ihnen ihr Herz stehlen. |
Pflege
Trotz ihres weichen und dicken Fells ist die American Bobtail
pflegeleicht. Denken Sie daran, dass die Rasse von wild lebenden
Streunern abstammt, und sich ihr Fell wunderbar an seine natürliche
Umgebung angepasst hat. Von Zeit zu Zeit sollten Sie die
Langhaar-Bobtail kämmen. |
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