Burmilla
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Burmilla schwarz silber shaded
EC Edison af Misapotanien
Züchter: Bent & Anni Aggersbol, cattery af Misapotanien, Greve, Dänemark
 

Die Farbvarianten existieren als Silber Shaded oder Shell (getippt), sie können auch Burma-Abzeichen zeigen:

  • schwarz (seal), blau, chocolate, lilac, cinnamon, fawn
  • caramel, apricot
  • rot, creme
  • alle Schildpattfarben, wie seal schildpatt, blau schildpatt (blaucreme), chocolate schildpatt, lilac schildpatt, cinnamon schildpatt, fawn schildpatt, apricot schildpatt.
Burmilla blau silber shaded
IC Tians Bella Donna
Besitzer: Bent & Anni Aggersbol, cattery af Misapotanien, Greve, Dänemark
 
  • Bei manchen Organisationen, wie GCCF und LOOF, findet man die Burmilla in der Asian group.
  • Nicht bei allen Organisationen sind Burmilla in Rot oder Schildpatt anerkannt, wie z.B. bei CATZ, Neuseeland.
  • Bei manchen Organisationen gibt es auch Langhaar Burmilla, wie z.B. CCA und ACF.
  • Die Verwirrung ist komplett, da Langhaar Burmilla bei manchen Organisationen als Tiffanie bezeichnet werden und alle Farben, auch Rot, Tabby und Silber haben können; siehe z.B. GCCF, LOOF, CATZ.

Die Farbvarianten können auch Golden Shaded oder Shell (getippt) sein

Bei manchen Organisationen, wie Everycat, CCA und LOOF, sind auch golden Burmilla anerkannt.

Golden Burmilla
Aurora of Golden Burmilla
Züchter: Hanne Weidinger, Golden Burmilla cattery,  Dänemark
 

Eurocatfancy

Standard ACF
Standard CCA
Standard CCCA
Standard FIFe
Standard GCCF
(Sie müssen das Buch kaufen.)
Standard LOOF
Sie finden die Burmilla unter Asian.
Standard NZCF
Standard SACC
Sie finden die Burmilla unter Asian.
Standard WCF
 
[Burmilla Cat Club BCC]
  [The Asian Cat Association]
  [The Silvertails of Australasia]
 
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Rasseprofil

Die Burmilla ist das Ergebnis einer Rassenkreuzung aus Burma und Chinchilla.

Die Burmilla ist eine mittelgroße Kurzhaarkatze, ihr Fell besitzt einen auffallenden Kontrast zwischen den gefärbten Haarspitzen (Tipping genannt) und der silbernen Grundfarbe.

Der Kopf ist zwischen den Ohren sanft gewölbt, der Abstand zwischen den Ohren ist von mittlerer Breite. Die Backenknochen sind breit und münden in einen kurzen stumpfen Keil. Die Nase ist kurz und gerade, im Profil sieht man einen sanften "break".
Die Ohren sind mittelgroß bis groß und leicht nach vorne geneigt. Die Augen sind groß und ausdrucksvoll. Der obere Augenrand ist leicht gewölbt, der untere Rand ist rund. Die Augen haben eine beeindruckend grüne Farbe.
Die Burmilla ist mittelgroß, der Körper ist mittellang, besitzt eine sehr gute Muskulatur und ist sehr elegant. Eine gut gerundete Brust und ein gerader Rücken vervollständigen die harmonische Erscheinung der Rasse. Die Beine sind kräftig und schlank und haben ovale Pfoten. Der Schwanz ist mittellang und verjüngt sich kaum.

Das Fell ist mittelkurz (nicht so kurz wie es bei Kurzhaarkatzen üblich ist), es ist weich und dicht. Es hat so viel Unterwolle, dass es nicht so eng am Körper anliegt.
Die Grundfarbe ist silber, nur die Haarspitzen sind mit Farbe gefärbt (shaded oder shell). Im Gesicht kann man noch eine feine Geisterzeichnung als Rest einer Tabbyzeichnung erkennen.

 

Ursprung

Die Rasse ist das Ergebnis eines Unfalls, der sich zwischen einer Chinchilla und einer Burma ereignete. Es geschah 1981 im Haus von  Miranda Bickford-Smith (geborene von Kirchberg, Astahazy cattery), als sich der Chinchilla-Kater Jemari Sanquist und die lilac Burma, Bambino Lilac Fabergé näher kamen. Vier schwarze Silber Shaded Mädchen waren das Ergebnis, die einen fremdländischen Typus und ein kurzes, dichtes Fell hatten.
Mrs. Bickford-Smith behielt ein Weibchen, namens Galatea, das zweite Weibchen, namens Gemma kam zu Mrs. Thérèse Clarke (Kartush cattery). 1984 wurde der Burmilla Cat Club gegründet. 1983 weckten die Burmilla und ihre verwandten Varianten das Interesse von Mrs. Bickford-Smith, und sie verfolgte ihre Pläne im GCCF weiter, wo sie 1985 The Asian Group Cat Society gründete. Mrs Clarke begann die Burmilla in der FIFe weiter zu entwickeln. 1984 schlossen sich einige begeisterte Züchter dem Zuchtprogramm an, wie Barbara Gazzaniga (Gazzella cattery, Gründungsmitglied der Cat Association of Britain CA), Birgit Nehammer (Thamakan cattery, Dänemark), nur um einige der ersten Züchter zu nennen.
Die Burmilla wurde 1995 vom GCCF anerkannt, wo sie in die "Asian group" eingereiht wurde. 1994 wurde die Burmilla von der FIFe in der Kategorie Kurzhaar anerkannt.

 

Temperament

Die Burmilla besitzt einen bezaubernden Charakter, sie ist sehr anhänglich und intelligent. Sie ist eine sehr sanfte und ausgeglichene Katze, kann aber auch sehr aktiv sein. Alles, was so herum liegt, wird sofort als Spielzeug adoptiert, Türgriffe und Schranktüren sind kein ernstes Hindernis für sie. Die Burmilla kuschelt gern in Ihren Armen, schnurrt hingebungsvoll und zeigt jenes zufriedene Lächeln, das die Rasse so unwiderstehlich macht.

 

Pflege

Die Burmilla ist eine pflegeleichte Rasse und benötigt keine übermäßige Pflege. Einmal pro Woche mit einer weichen Bürste oder einem Gummilappen bürsten, reicht völlig aus. Die Burmilla liebt diese besonderen Augenblicke und will oft mehr davon haben.

 
 

 
 
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