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GC Tangyi Devil's Heiress of Caricature
Züchter:
Tangyi cattery, California, USA |
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Es ist nur eine Farbe anerkannt: schwarz.
Anmerkungen:
Die Bombay sieht der Burma heute nicht mehr ähnlich, obwohl einer
ihrer Vorfahren die Burma ist. Ihr Körper ist sehr verschieden, sie
ist nicht so kompakt und hat keine so harte Muskulatur wie die
Burma. Trotzdem besitzt sie gut entwickelte Muskeln und ist relativ
schwer. Die Form des Kopfes ist runder als bei der Burma, sie hat
volle Wangen und nicht so ausgeprägte Backenknochen wie die Burma.
Das Profil zeigt eine sanfte Einbuchtung (einen leichten Stop),
aber keinen so abrupten "break" am Ansatz der Nase.
American Bombay versus European Bombay
Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen der American Bombay
(siehe oben) und der European Bombay (siehe unten), vor allem beim Kopf. Der Kopf der American
Bombay ist sehr viel kürzer mit einem sehr deutlichen Break am
Ansatz der Nase. Die Augen der American Bombay sind rund. |
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Rocadanne Black Poppy
Besitzer & Züchter: Anne Edney,
Rocadanne
cattery, North Warwickshire, UK |
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Zucht
Da noch immer Einkreuzungen mit Burmesen bei vielen
Organisationen erlaubt sind, sollte man nur mit solchen Linien
züchten, welche nicht den so genannten Head defect -
deformierter Kopf, zwei Gesichter auf einem Kopf, etc. - vererben.
Dieser Defekt wird rezessiv vererbt, d.h. wenn das Gen nur einmal
vorhanden ist, spricht man von "healthy carrier", weil sie selbst
äußerlich gesund sind, den Defekt jedoch vererben. Solche
Elterntiere müssen aus der Zucht genommen werden.
Hereditary meningoencephalocele in Burmese cats. Sponenberg DP,
Graf-Webster E. Journal of Heredity 77, 60
Inherited homeotic midfacial malformations in Burmese cats.
Noden DM, Evans HE. Anatomia Histologia Embryologia 14(1): 90
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Literatur
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Die Literatur besagt nicht, dass eine bestimmte Rasse
besonders viele genetische
Defekte besitzt.
Durch den Fortschritt in der Gentechnologie erhält man auch mehr Wissen über die
Gene (genauso wie beim Menschen).
Primary glaucoma in Burmese cats. Hampson EC, Smith RI, Bernays
ME. Aust Vet J. 2002 Nov;80(11):672-80.
Neurodegenerative lysosomal storage disease in European Burmese cats
with hexosaminidase beta-subunit deficiency. Bradbury AM,
Morrison NE, Hwang M, Cox NR, Baker HJ, Martin DR. Mol Genet Metab.
2009 May;97(1):53-9. Epub 2009 Feb 23. (GM2)
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Sie finden interessante Artikel über die Bombay, auch
von Mrs. Horner selbst, auf der Homepage von:
Mustang cattery (in Washington, USA).
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Eurocatfancy
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Rasseprofil
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| Die Bombay ist das Ergebnis einer
Rassenkreuzung zwischen Burma und American Shorthair.
Der Kopf soll keinerlei scharfe Kanten oder Konturen haben, er
wirkt runder. Die vollen Wangen geben dem Gesicht etwas Rundliches,
die Schnauze ist breit und gerundet und unterstreicht so die
rundlichen Formen des Kopfes. Im Profil sieht man einen leichten
Stopp am Ansatz der Nase (eine sanfte Einbuchtung zwischen den Augen),
aber keinen "break" wie bei der Burma. Die Nasenspitze ist leicht
nach unten gebogen und passt so zu dem runderen Kopf.
Die Ohren sind mittelgroß und sind leicht nach vorne geneigt, was
der Katze einen wachsamen Ausdruck gibt.
Die Augen sind rund und haben eine beeindruckende kupferfarbene
Farbe, was einen schönen Kontrast zu dem schwarz schimmernden Fell
ergibt.
Der Körper ist mittellang und hat gut entwickelte
Muskeln, ist aber nicht so kompakt wie bei der Burma. Hebt man die
Katze auf, ist sie überraschend schwer.
Die Beine sind mittelhoch und haben abgerundete Pfoten.
Der Schwanz ist mittellang und verjüngt sich nur wenig.
Die Bombay hat ein sehr auffallendes schwarzes
Fell, das wie Satin schimmert, es ist kurz, und die Haare sind fein
und liegen eng am Körper an. |
Ursprung
Die Begünderin der Rasse ist Mrs. Rikki Horner
(Shawnee cattery, Louisville, Kentucky). Sie träumte davon, einen
Mini-Panther zu züchten - wie die Bombay oft genannt wird, und
begann 1958, American Shorthair mit braunen Burma zu kreuzen. Sie
nannte die Hybriden Bombay, nach der Stadt Bombay und dem schwarzen
indischen Leoparden. Fast zwanzig Jahre vergingen, bis die Rasse
1976 vom CFA anerkannt wurde.
Noch immer ist die Bombay eine seltene Rasse, es sind auch noch
Kreuzungen mit braunen Burma und American Shorthair erlaubt. |
Temperament
Die Bombay ist eine sehr auf den Menschen
bezogene soziale Katze. Sie liebt es, immer bei ihnen zu sein,
wohin sie auch gehen, die Bombay muss es wissen. Ob sie vor dem
Fernseher sitzen, ob sie ein Buch lesen, oder ihre Hausarbeit machen,
die Bombay wird ihnen dabei behilflich sein. Durch den Umstand, dass
die Bombay ein Hybrid ist, der aus einer Rassenkreuzung entstanden
ist, hat sie eine außerordentliche Intelligenz geerbt, sie liebt das
Spielen. Die Bombay ist eine sehr sanfte Rasse, die nicht besonders
laut wird. |
Pflege
Die Bombay ist eine pflegeleichte Katze, die keine
übermäßige Pflege braucht. Einmal pro Woche bürsten, und zwar mit
einer weichen Bürste oder einem weichen Gummilappen, reicht völlig
aus. |
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Hier finden Sie Wissenswertes zum Head defect. |