Brite
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Brite blau
Starlight's Hannibal
Besitzer: Cordula Rieling, Cattery vom Elfenfohren, Hemer, Deutschland
 

Viele verschiedene Farben und Muster

Es gibt eine Menge verschiedene Farben und Muster:

  • Weiß
  • Einfärbige Farben, wie schwarz, blau, chocolate, lilac, rot und creme.
Brite creme
Lotti vom Elfenfohren
Züchter & Besitzer: Cordula Rieling, Cattery vom Elfenfohren, Hemer, Deutschland
British Shorthair lilac
Escada Of Silbury Hill
Züchter: Bettina Berndt, cattery Of Silbury Hill, Wolfsburg, Deutschland
Brite chocolate
Antonio von der Münchnerau
Züchter & Besitzer: Frank Miguletz, Cattery von der Münchnerau,
Landshut, Deutschland
 
  • Bei manchen Organisationen sind auch cinnamon und fawn anerkannt.
Brite cinnamon
Winnie the Pooh von den Muggels
Züchter: Sandra & Joerg Heil, cattery von den Muggels, Bassum, Deutschland
 
  • Schildpattfarben, wie schwarz schildpatt, blau schildpatt, chocolate schildpatt, lilac schildpatt, cinnamon schildpatt, fawn schildpatt
 
  • Tabbyfarben in allen drei Tabbymustern (gestromt, getigert, getupft) in allen Farben, die oben angeführt sind.
Brite blau getigert
Alfredo von der Münchnerau
Züchter & Besitzer: Frank Miguletz, Cattery von der Münchnerau,
Landshut, Deutschland
 
  • Ebenso alle Tabbyfarben mit Silber, diese werden silver tabby genannt.
  • Farben mit Silber, wie smoke, shaded und shell (chinchilla).
British Shorthair silver shaded
Diamond Dream of Muslin Cats
Züchter: Yana Brook, Muslin Cats cattery, St. Petersburg, Russland
 
  • Farben in Golden, golden shaded und shell, golden tabby.
  • Bicolourmuster, d.h. in allen Farben, die oben angeführt sind, mit Weiß.
British Shorthair chocolate bicolor
Ally McBeal Of Silbury Hill
Züchter: Bettina Berndt, cattery Of Silbury Hill, Wolfsburg, Deutschland
Tuxedo
Quelle: The Book of Cats, Frances Simpson, 1903
Wie Sie sehen, sind die bicolor Muster (Van, Harlekin, Bicolor), welche wir heute haben, künstlich definiert.
Und der Wunsch, auch Tuxedo oder nur "mit Weiß" zu erlauben, ist nicht so abwegig.
  • Colourpoint
    Bei manchen Organisationen ist auch smoke point anerkannt.
  • Und auch Tabby Points.
    Bei manchen Organisationen ist auch silver point anerkannt.

Britisch Kurzhaar versus Karthäuser

Früher wurden die Briten "leider" Karthäuserkatzen genannt, und diese Bezeichnung hat sich bis heute gehalten.
Damit wird der Verwechslung mit den echten Karthäuser = Chartreux Tür und Tor geöffnet, was nicht gerade sehr förderlich für die uralte Rasse Chartreux ist.

 
 

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Standard ACFA
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(Sie müssen das Buch kaufen.)
Standard LOOF
Standard NZCF
Standard SACC
Standard TICA
Standard WCF
 
[Briten & Exotic]
 
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Rasseprofil

Die Britisch (Kurzhaar) ist mittelgroß bis groß, der Körper ist kurz (stämmig). Die Beine sind kurz und stämmig. Der Knochenbau ist sehr kräftig.
Der Kopf muss rund sein, der Schädel ist breit, die Stirn ist gerundet.
Die Ohren sind eher klein und weit auseinander gesetzt.
Die Nase ist breit, gerade und hat eine leichte Einbuchtung zwischen den Augen, jedoch keinen Stopp wie die Exotic.
Die Augen sind groß und rund, und weit auseinander gesetzt. Die Augenfarbe ist von Farbe zu Farbe verschieden: orangefarbene Augen finden sich bei einfärbigen Farben, bei den Tabbies, bei weißen Katzen, bei smoke Katzen, bei Bicolour. Blaue Augen finden sich bei weißen Katzen, bei Bicolour und bei Colourpoint (beachten Sie bitte, dass Colourpoints genetisch verschiedene blaue Augen haben als weiße Katzen). Grüne Augen finden sich bei schwarz/blau silber shaded und silber Tabbies.
Das Kiefer ist breit, das Gebiss muss gerade sein.
Das Fell ist kurz - wenn Sie das Fell zwischen zwei Finger nehmen, sollen die Haare nicht weit über ihre Finger hinausragen, das Unterfell ist sehr dicht. Wenn man das Fell anfasst, ist es fest, und greift sich griffig an - ein einfacher Test ist, das Fell am Rücken leicht gegen den Strich zu streichen, bleibt es wie ein Kamm stehen, ist das Fell korrekt, fällt das Fell zurück, ist es nicht korrekt. Es ist nicht erlaubt, dass das Fell flach anliegt, es muss aufstehen (wegen seiner dichten Unterwolle).
Der Schwanz ist kurz und dick, die Schwanzspitze ist gerundet.

 

Ursprung

Die Britisch Kurzhaar ist bereits in einem der ersten Bücher erwähnt, welches einen guten Überblick über die verschiedenen Rassen gibt und 1889 in England veröffentlicht wurde. Auch wurden die Katzen bereits in der brühmten Ausstellung im Crystal Palace 1871 ausgestellt.
tortie und silber tabby Kurzhaar
Bild aus: The Book of Cats, Frances Simpson, 1903
Beachten Sie die grünen Augen bei der silber gestromten Katze.
Beachten Sie, dass bereits in früheren Zeiten schildpatt Kater sehr bekannt waren.

In den Anfängen waren Britisch Kurzhaar und Europäisch Kurzhaar nicht von einander getrennt, sie wurden einfach Kurzhaar genannt und waren nur in verschiedene Farbklassen eingeteilt.

Beschreibung der blauen Briten
Quelle: The Book of Cats, Frances Simpson, 1903

Die Britisch Kurzhaar Züchter unternahmen während der 50-ger Jahre große Anstrengungen, für die Britisch Kurzhaar einen eigenen Standard zu entwickeln. Während des 2. Weltkrieges wurde die Rasse arg dezimiert, und Züchter kreuzten Briten mit Persern, was zu einem längeren und weicheren Fell führte, weil Perserzüchter darauf hingezüchtet hatten, die Polygene, verantwortlich für ein volleres und weicheres Fell, zu vermehren.
Heute gibt es eine Menge neuer Farben, wie chocolate und lilacfarbene Briten, die von den Siam stammen, oder Colourpoint Briten, die das Ergebnis einer Kreuzung mit Exotic und Persern sind. In allen Organisationen herrscht jedoch Übereinstimmung darin, dass sich Britisch Kurzhaar klar von Exotic unterscheiden müssen, so ist es nicht gestattet, dass die Nase einen Stopp aufweist, das Fell der Britisch Kurzhaar greift sich fest an und muss kürzer als das der Exotic sein.

 

Temperament

Britisch Kurzhaar sind unabhängige, jedoch sehr personenbezogene Katzen. Sie folgen ihren Besitzern im ganzen Haus, um sicher zu gehen, dass Alles seine Ordnung hat. Kater hängen sehr an ihren Besitzern. Die Katzen sind wie Teddybären, sehr ruhig, sprechen eher wenig, aber sie sind aufmerksam für Alles und haben manchmal ein Talent zur Komik. Alles wird sehr bedachtsam getan, sie haben es nicht sehr eilig. Sie sind ideale Haustiere für weniger aktive Besitzer oder für einen sehr betriebsamen Haushalt.

 

Pflege

Britisch Kurzhaar sind pflegeleicht, ihr Fell verfilzt nicht und hat keinerlei Tendenz, Platten oder Knoten zu bilden. Sie müssen nicht gebadet werden und benötigen keine exzessive Fellpflege. Ihr Fell sollte von Zeit zu Zeit leicht gekämmt werden, sodass tote und alte Haare entfernt werden.

 

 

Literatur

The Book of Cats, Frances Simpson, 1903, Cassell and company, limited in London 

 
Das Buch gibt es zum Download, wenn Sie auf den Titel klicken.
 

 
 
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