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RW SGC MinusDeTails Rebel Without a Tail
Züchter: Kay DeVilbiss,
MinusdeTails cattery,
Texas, USA |
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Die Manx
gibt es fast allen Farben und Mustern:
- Einige Organisationen anerkennen chocolate und
lilac nicht.
- Einige Organisationen anerkennen colourpoint
und ticked tabby nicht.
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Romanxx Coal In My Stocking of Currtail
Züchter: S. Jean Brown,
Romanxx cattery, Nord Carolina, USA |
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GC
BW NW Briar-Brae Paddy Omally of Caitria
Besitzer: Sandi Defoe, Caitria
cattery, Texas, USA |
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Schwanzlos? Bei einigen Organisationen sind drei
verschiedene Typen, was die Schwanzlosigkeit betrifft, anerkannt:
-
Rumpy: Der Schwanz fehlt komplett.
-
Rumpy riser: haben das Steißbein (Coccyx), wo der Schwanz
an der Wirbelsäule angewachsen ist.
-
Stumpy: haben das Steißbein und ein bis zwei
Schwanzwirbelknochen.
- Longie: volle Länge des Schwanzes
In einigen Organisationen sind diese Katzen für den Championtitel
anerkannt.
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Manx in Kunst und Medien
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Postkarten von Louis Wain

Lodgings Wanted (Quartier gesucht)
mit freundlicher Genehmigung von
Marilyn Della,
Argarradh cattery, UK

Midnight Concert (Mitternachtskonzert)
mit freundlicher Genehmigung von
Marilyn Della,
Argarradh cattery, UK
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| Im Punch,
Vol. LVIII, 29.10.1870

Quelle: Google
books online
Geben Sie hier bei der Suche folgendes ein: Punch Vol LVIII |
Text:
Chatty Passenger: "Porter ! That's one of those curious tailless
Manx cats, is it not."
Crusty porter (shortly): "No, 'taint. Morn'g 'Xpress !"
Passenger (puzzled): "E - h - I don't understand ---"
Porter: "Don't yer ! Well, you come and put your toe on these 'hre
down metals about 9-14 a.m. to-morrow, and ---"
Passenger (enlightened): "Ah - I see - jus' so ---" (retires under
cover of newspaper)Übersetzung:
Gesprächiger Passagier: "Träger ! Das ist eine dieser kuriosen
schwanzlosen Manx-Katzen, nicht wahr."
Knorriger Träger (kurz): "Nein, ist es nicht, Morning Express !"
Passagier (irritiert): "E - h - ich verstehe nicht ---"
Träger: "Tut Ihr nicht ! Gur, Sie kommen und setzen Ihren Zeh' auf
dieses Metallstück hier, um 9:14 morgens, und ---"
Passagier (erleuchtet): "Ah - ich sehe - genau so ---" (zieht sich
hinter die Titelseite seiner Zeitung zurück) |
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Briefmarken der Isle of Man

Ausgabe: 23.07.2011 |
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Literatur
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Die Literatur besagt nicht, dass eine bestimmte Rasse
besonders viele genetische
Defekte besitzt.
Durch den Fortschritt in der Gentechnologie erhält man auch mehr Wissen über die
Gene (genauso wie beim Menschen).
Taillessness.
OMIA ID:1694, Group ID:977
Artikel über Defekte in der Wirbelsäule
z.B. Spina bifida
Epidemiologic study of risk factors for lower urinary tract diseases
in cats.
Lekcharoensuk C, Osborne CA, Lulich JP.
J Am Vet Med Assoc. 2001 May 1;218(9):1429-35.
Der Artikel ist nicht ohne bezahlte Subskription zugänglich.
Breed-related disorders of cats
1. Danièlle Gunn-Moore, 2. Claire Bessant, 3. Richard Malik
Journal of Small Animal Practice, Volume 49, Issue 4, pages 167–168,
April 2008
Lesen Sie
dazu die Rezension dieses Artikels.
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| Punch
(1841-2002) |
oder The London Charivari war ein britisches wöchentlich
erscheinendes satiristisches und humoristisches Magazin, welches den
Begriff "Cartoon" prägte. Das Magazin wurde am 17.07.1841 von Henry
Mayhew und dem Drucker Ebenezer Landells gegründet. Es wurde gemeinsam
von Mayhew und Mark Lemon herausgegeben.
Seine Blütezeit erlebte das Magazin in den 1840-ger und 1850-ger. |
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Eurocatfancy
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Rasseprofil
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| Die Manx ist eine mittelgroße Katze,
deren Hauptmerkmal das Fehlen des Schwanzes ist.
Der Kopf wirkt rundlich, er besitzt die für die Rasse
typischen Pausbäckchen und die stark ausgeprägten Backenknochen. Die
Nase ist gerade und hat eine leichte Einbuchtung zwischen den Augen.
Die Schnauze ist etwas länger als breit und besitzt ein rundliches
Schnurrhaarkissen. Die Ohren sind mittelgroß und relativ hoch
gesetzt. Die Augen sind groß und rund.
Der Hals ist kurz und kräftig.
Der Körper ist kompakt und mittellang, mit
untersetztem Knochenbau und breiter runder Brust. Die Manx macht
eine solide und kräftige Erscheinung. Die Flanken sind tief. Der
Rücken und der Rumpf sind rund, sie unterstreichen das Aussehen der
Manx, eine eher rundliche Katze zu sein.
Die Beine sind kräftig, besonders die Oberschenkel der Hinterbeine
sind sehr kräftig. Die Hinterbeine sind auffallend länger als die
Vorderbeine, daher ist der Rumpf höher als die Schultern.
Die Manx hat keinen Schwanz.
Das Fell ist kurz, dicht (es wird als 'doppelt'
bezeichnet) und ist sehr gut gepolstert. Das Fell greift sich wegen
der Grannenhaare etwas härter an. Siehe auch die Langhaar-Manx,
die in einigen Organisationen
Cymric genannt wird. |
Ursprung
Die Manx stammt von der
Isle of Man, man nimmt an, dass die Schwanzlosigkeit das Ergebnis
einer spontanen Mutation ist.
Es gibt viele Geschichten, wie die schwanzlosen Katzen auf die Isle of Man
kamen. Einige behaupten, dass Irische Siedler die Katzen zur Insel
brachten und den Schwanz als Feder auf ihren Helmen verwendeten.
Andere behaupten, phönizische Händler brachten die Katzen von Japan
mit, und daher müsste die Manx mit der Japanese Bobtail verwandt
sein. Das kann nicht richtig sein, da das Gen, das den Ringelschwanz
der Japanese Bobtail verursacht, ein anderes Gen ist. Wieder eine
andere Geschichte erzählt, dass schwanzlose Katzen von einem 1558
gestrandeten Schiff der Spanischen Armada zur Insel schwammen. Und
wieder eine andere Geschichte berichtet, dass die Vikinger, die die
Insel besiedelten, die Katzen von Skandinavien mitbrachten. Eines der ersten Bilder der Manx stammt von 1810.
Berühmt sind die Postkarten von Louis Wain (1860-1939):


Catching the boat, 1906 Der Originalstandard der Manx wurde 1889
im Buch
Our Cats and All
About Them von Harrison Weird herausgegeben. Manx wurden 1880,
1881, 1882 in Crystal Palace ausgestellt.
 Die Manx war sehr beliebt und bekannt, lange bevor es
Katzenorganisationen gab. Sie wurden von der Isle of
Man exportiert, König Edward VIII war ein Manx-Liebhaber und stellte
seine Katzen oft aus.
Der berühmte englische Maler J.M.W. Turner (1775-1851) besaß einige Manx-Katzen. 1901 wurde der erste Manx Klub in England gegründet. Um 1930 wurde
die Manx in den USA importiert. |
Temperament
Die Manx besitzt einen
liebenswerten Charakter. Sie ist ausgeglichen, ruhig, intelligent
und sehr anhänglich. Die Manx gibt ein gutes Familienmitglied ab
und verträgt sich sehr gut mit anderen Haustieren. Sie spielen gern
und sind vom Wasser fasziniert. Sie können wegen der kräftigen
Hinterbeine bemerkenswert gut springen, kein Regal ist ihnen zu
hoch. |
| Pflege
Die Manx braucht keine spezielle Pflege.
Regelmäßiges Bürsten tut dem wunderschönen Fell gut, es bleibt
glänzend und lose Haare werden so entfernt. |
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Louis Wain
(05.08.1860 Clerkenwell, 04.07.1939 London)
Englischer Künstler, welcher durch seine Katzen-Postkarten, Cartoons,
Zeichnungen bekannt wurde.
1886 wurde seine erste Zeichnung vermenschlichter Katzen in der
Weihnachtsausgabe von Illustrated London News unter dem Titel
A Kittens' Christmas Party veröffentlicht. 1898-1911 war er
Präsident des
National Cat
Club. 1907 reiste er nach New York, wo er einige Comic Strips für
die Zeitung Hearst illustrierte, wie Cats About Town und
Grimalkin. Zu dieser Zeit machte sich auch seine Krankheit
Schizophrenie bemerkbar. Zuerst von seinen Schwestern 1924 in das
Armenkrankhaus Springfield Mental Hospital in Tooting eingewiesen,
verbrachte er ab 1930 seine letzten Jahre im Napsbury Hospital nahe St
Albans in Hertfordshire, welches einen Garten mit einer Katzenkolonie besaß. |

Bild aus dem Buch von
Frances Simpson The Book Of The Cat, 1903 |
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Joseph
Mallord William Turner(23.04.1775, Maiden Lane, Covent Garden,
London, 19.12.1851, Cheyne Walk, Chelsea)
War einer der berühmtesten Maler, Zeichner, Künstler Englands der
Romantik, und wurde vor allem durch seine Landschaftsmalereien
weltberühmt. Seine Landschaftsmalereien in Aquarell gelten als die
Vorläufer des Impressionismus.
Sie können seine Biographie lesen und seine Werke online bewundern:
www.william-turner.org/
Tate gallery online, Tate Collection, JMW Turner |

Selbstportrait in Öl, ca. 1779 |
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