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Chromosomen X, Y
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Männchen
Das Männchen hat ein Paar mit verschiedenen Chromosomen: XY. |
Weibchen
Das Weibchen hat ein Paar mit gleichen Chromosomen: XX. |
mögliche Kombinationen
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Männchen |
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X |
Y |
| Weibchen |
X |
XX
Weibchen |
XY
Männchen |
| X |
XX
Weibchen |
XY
Männchen |
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Wie werden diese Kombinationen der Gene
gebildet?
Bleiben wir bei der Tabelle oben.
Jedes Gen ist durch ein Paar repräsentiert. Das Genpaar des Männchens ist XY,
das des Weibchens
XX.
Jeder Elternteil gibt eine Hälfte seines Genpaares an seine Nachkommen weiter,
sowohl das Weibchen wie auch das Männchen.
Oft wird gesagt, das Männchen ist bei einer Verpaarung wichtiger, das stimmt
nicht, was die Vererbung anlangt, sowohl das Weibchen wie auch das Männchen
geben je die Hälfte eines Genpaares an ihre Nachkommen weiter. Aber, das
Männchen kann eine wichtigere Rolle spielen, wenn man sich die Population
ansieht, wo das Männchen als Deckkater verwendet wird, ein Kater kann mehr
Weibchen decken, als ein Weibchen Jungtiere haben kann.
Nun trennen wir jedes Genpaar von jedem Elterntier in seine 2 Teile:
| Das Männchen gibt entweder X oder Y an seine
Nachkommen weiter. |
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Das Weibchen gibt entweder X oder X an seine
Nachkommen weiter. |
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Aus diesen Teilen von jedem
Elterntier bilden wir alle möglichen Kombinationen.
Damit uns das Lesen leichter fällt, ordnen wir die Gene immer in
alphabethischer Reihenfolge. |
- X (1. Hälfte des Männchens) plus X (1. Hälfte des
Weibchens)
- Y (2. Hälfte des Männchens) plus X (1. Hälfte des
Weibchens)
- X (1. Hälfte des Männchens) plus X (2. Hälfte des
Weibchens)
- Y (2. Hälfte des Männchens) plus X (2. Hälfte des
Weibchens).
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Haben wir mehr als ein Genpaar, fangen wir mit dem letzten Genpaar zu variieren
an und bilden alle möglichen Kombinationen. Dann variieren wir das 2.letzte
Genpaar und bilden wieder alle Kombinationen, und so weiter.
Sehen wir uns das an einem Beispiel an: eine Katze habe Bb Dd.
- Trennen wir nun jedes Paar in seine 2 Teile:
1. Paar in B und b, 2. Paar in D und d.
- Wir halten nun den 1. Teil des 1. Paares fix und variieren die Teile des 2.
Paares:
Die Katze kann BD oder Bd weitergeben.
- Nun halten wir den 2. Teil des 1. Paares fix und variieren die Teile des 2.
Paares:
Die Katze kann bD oder bd weitergeben.
- Folglich kann die Katze folgende Kombinationen weitergeben: BD, Bd, bD, bd.
Für diejenigen, die interessiert sind, die Anzahl der möglichen Kombination zu
errechnen:
Wenn n die Anzahl der
Genpaare ist, dann gibt es 2n mögliche
Kombinationen.
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